Peter Engelhardt

PARTNERANGEBOT: Wir freuen uns sehr den Künstler und Schaffer “DER GÖTTINEN”, Peter Engelhardt, zu unserem Yogafestival begrüßen zu dürfen. Er stellt seine Werke zum 1. mal in Erlangen aus! Die beiden simultan laufenden Ausstellungen im E-Werk am 13.07. und im Restaurant MIREO vom 03. Juli bis Ende August zeigen Bilder des Malers aus zwei Jahrzehnten aus diesen Themenbereichen, hier eine kleine Auswahl. Neben den Originalbildern stehen Unikate auf Leinwand und signierte Kunstdrucke zur Besichtigung und zum Kauf. Infos unter http://www.diegoettin.com/
Der 1959 in Nürnberg geborene Künstler Peter Engelhardt lebt und arbeitet als freischaffender Maler in der Nähe seiner Heimatstadt.
Nach Praktika im Graphischen Gewerbe und als Kirchenmaler/Restaurator studierte er 12 Semester Freie Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg bei verschiedenen Professoren.
Nach ersten Schaffensphasen in den klassischen Sujets Landschaft, Portrait, Stilleben und dem Studium der Alten Meister flossen bald auch spirituelle und kulturhistorische Themen in sein Werk ein.
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Seit Ende der 90er Jahre beeinflussen fernöstliche Philosophien die Inhalte seiner Bilder – Yoga, der shivaitisch-kashmirische Tantra und die Lehren des Advaita Vedanta prägten lange Jahre sowohl das Leben, die Phantasie als auch das Schaffen des Malers. Hinduistische und buddhistische Göttinnen- und Götterfiguren in opulenten Farben sind frei, ohne irgend einem Dogma traditioneller Ikonographie folgend, in das Bildgeschehen einverwoben. Besonderes Interesse erhielt in dieser Schaffensphase die weibliche Göttlichkeit. So erscheinen Lakshmi, Tara, Kali, Chamunda, Vajravarahi neben vielen anderen Göttinnen in einem fließenden Raum aus Farbe Acrylgemälden und werden zur Liebeserklärung an die Schönheit und Kraft der Weiblichkeit.
In alten tantrischen Lehren wie zB im shavaitisch-kashmirischen Tantra, wird der Frau oder Yogini als Verkörperung des göttlich-weiblichen Prinzips höchste Verehrung entgegen gebracht. Der weibliche Körper wird dort als Tor zum unendlichen Raum kosmischen Bewusstseins und gleichermaßen auch als die Quelle universellen Lebens betrachtet. Durch meditatives Verweilen in der heiligen Vereinigung männlicher und weiblicher Energie (sanskrit: Maithuna) erblüht das Bewusstsein der Unendlichkeit im Selbst – so
bilden Gemälde mit tantrischer Symbolik einen großen Anteil des malerischen Werkes dieser Jahre.
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„Der Körper trägt in sich alles Göttliche. Wer tief in den Körper einzudringen vermag, erlangt die Befreiung.“ (Abhinavagupta)
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Auf der suche nach den Wurzeln unserer eigenen Kultur fand in den letzten Jahren eine Hinwendung des Künstlers zu den indigenen europäischen Vorfahren und ihres Pantheons statt. Auch die Kulturen des alten Europa verehrten einst Göttinnen, welche leider durch eine seit über tausend Jahren währende monotheistisch-patriarchale „Religion“ vergessen gemacht wurden. Holla, Freya, Brigid, Ostara – sie waren Gestalt gewordene Naturkräfte und wurden von Kelten und Germanen sowohl als Spenderinnen von Leben, Nahrung als auch als Bringerinnen von Wandel/Tod und Schicksal begriffen und verehrt. Analog zu ihren Naturreligionen wurde die Frau bei den Kelten und Germanen hoch geachtet und als Heilerinnen, Priesterinnen und Fürstinnen verehrt. Sie finden in den Bildwerken von Peter Engelhardt neue Beachtung und Wertschätzung.
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Die beiden simultan laufenden Ausstellungen im E-Werk und im Restaurant MIREO zum ersten Erlanger Yogafestival zeigen Bilder des Malers aus zwei Jahrzehnten aus diesen Themenbereichen. Neben den Originalbildern stehen Unikate auf Leinwand und signierte Kunstdrucke zur Besichtigung und zum Kauf.

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